Polizei zeugenaussage schriftlich Muster

Als Grundlage stellt sich für das weitere Studium die Frage, wie ausgewogene Gesprächsklimate erleichtert und umgesetzt werden können und welche Rolle Ausbilder mit Berufserfahrung bei der Förderung dieses Gleichgewichts spielen können. Eine weitere Möglichkeit für weitere Forschungisten besteht darin, die Entsprechungen von Polizeikriegsgeschichten in anderen beruflichen und beruflichen Bildungsprogrammen und -kontexten zu untersuchen. Angesichts der Tatsache, dass Kriegsgeschichten in unterschiedlichen Arbeitskontexten studiert wurden (Orr 1990; Weick und Roberts 1993) und dass Kriegsgeschichten wirksam bei der Organisation von Know-how und Erfahrungswissen sind, könnte eine weitere Forschung zu diesem Thema Einblicke in die Position der Studierenden in Bezug auf ihre zukünftigen Berufsgemeinschaften geben. Die Stichprobe für diese Studie war zielgerichtet und richtete sich an die Anlässe von Polizeistudenten, um in Folgesitzungen nach Praktika von Berufserfahrungen zu erzählen. Praktika (in der Polizeilichen Ausbildungsliteratur, siehe Feldbeobachtungen, vgl. Chan 2001) in der schwedischen Polizeiausbildung werden regelmäßig während der zweiten und dritten Bildungszeit durchgeführt. Bei Praktika arbeiten die Studenten regelmäßig im Schichtdienst mit leitenden Polizeibeamten im aktiven Dienst. Dabei sind die Schülerinnen und Schüler den alltäglichen Themen und Erfahrungen ausgesetzt, die Polizeiarbeit mit sich bringt. Nach Abschluss der Praktika werden die Studierenden für Folgesitzungen an der Akademie geplant, um arbeitsbasierte Erfahrungen relativ frei und unbefristet miteinander in kleinen Gruppen und mit einem als Moderator anwesenden Polizeilehrer zu diskutieren. Diese Sitzungen zeigen viele Ähnlichkeiten mit Polizei-Debriefings. J.

Van Maanen. Beobachtungen zur Herstellung von Polizisten. Human Organization, 32(4), 407–418. Drittens untersuchten wir den Einfluss der Beziehung zwischen den Polizeibeamten, die sich zusammen erinnerten. Basierend auf der transaktiven Speicherliteratur (z.B. Wegner et al., 1991) sagten wir voraus, dass Polizeipartner, die sich vor der Teilnahme an unserem Experiment kannten, mehr Informationen in ihrem kollaborativen Bericht liefern würden als Partner, die sich nicht kannten. Basierend auf früheren Erkenntnissen (z.B. Vredeveldt et al., 2016) haben wir nicht erwartet, einen Zusammenhang zwischen der Dauer oder Intensität der Beziehung zwischen Polizeipartnern und der Qualität oder Quantität ihres Kollaborationsberichts zu beobachten.